Probä...Jodlermäss...probä…Jodlermäss und uf besseri Zeytä wartä.
Spätestens seit dem 17. August herrschen bei uns wieder «normale» Verhältnisse. Wir halten unsere wöchentliche Probe obwohl keine Auftritte anstehen, schätzen es aber uns trotz Coronaregeln zu treffen und unser Hobby zu pflegen. Under eys gseid ä miähsamä Wäg in die neue Normalität wo sehr gwehnigsbedürftig isch.
Innert Kürze hatten wir nun zwei Kirchenauftritte, den einen in Hergiswil am 6. September und den anderen am 20. September in Stansstad. Das Abstandhalten ist etwas, das dabei nicht ausser Acht gelassen werden darf. Und äs hed so häb chläb gar nid schlächt funktioniärd. Mä mues besser ufänand losä und nid fir sich sondern midenand singä.
Mä hed ai gmerkt, dass s’Jodlä we ai d’Ländlermuisig vom Volch schmärzhaft vermisst wird und so isch’s nid verwunderlich, dass mä äs bitzili mee weder susch i d’Pfarrbletter inä luegt und luegt wo volkstimlichi Kläng z’gheerä sind. D’Uiswahl isch nid gross, will der Event-Bereich ä ganz massivä Ibruch erlittä hed und weyterhin drundert leydä muess, will d’Fallzahlä steygid und Vorgabä zum Teil nid umgsetzt wärdä chenid und folglich zur Absag oder Verschiäbig fiährid.
I bednä Chilene hed mä eysä Uiftritt gschetzt eso dass sich der Probeuifwand glohnt hed. Us derä Sicht nähmid’s mier we’s chund, scheen eis um’s ander, ja nid juflä, de das bringt’s nid.